Nach vier Monaten Bauzeit und einer Erweiterung um einen 1.200 Kubikmeter großen Holzbau findet die Wiedereröffnung der Forsthofalm am 1. August 2013 statt. Die Bauarbeiten beginnen am 2. April 2013.

Für die Erweiterung des Hotels hält Widauer an der bisherigen ökologischen Bauweise mit mondgeschlagenem, heimischem Holz fest. Anstelle von Leim halten 210.000 Buchenholzdübel die Massivholzwände zusammen. 25 Juniorsuiten mit 35 Quadratmetern und sechs Suiten mit Kamin von 51 bis 70 Quadratmetern kommen neu hinzu. Die Forsthofalm zählt dann insgesamt 52 Wohneinheiten. In der Einrichtung harmonieren warme, erdverbundene Farben mit heimischen Naturmaterialien wie Fichten-, Kiefern- und Zirbenholz, grünem Schiefer, Leinen, Jute, Lehm und Leder. Neben der Wohlfühlatmosphäre und Naturbelassenheit der Materialien wird besonderer Wert auf die Verträglichkeit des Hotels und eine ressourcenschonende Energiegewinnung durch Photovoltaik und Biomasse gesetzt.

Das SPAnorama vergrößert sich auf insgesamt 1.000 Quadratmeter. Eine 300 Quadratmeter große Dachterrasse mit einem Pool lädt zum Schwimmen und Energie tanken ein. Hier oben genießen Gäste einen 360 Grad-Weitblick über das Tal und die Leoganger Steinberge. Das Spa-Loft auf 55 Quadratmetern, die Bio-Bar und Kaminlounge mit Bibliothek sowie der 60 Quadratmeter große Fitnessraum mit Rundum-Verglasung zählen zu den weiteren Highlights. Im Spa arbeitet Schwester Claudia Widauer mit selbsthergestellten Ölen, Cremes und Wickeln auf Basis handgepflückter Kräuter aus dem heimischen Garten und umliegenden Wiesen.

Das neue kulinarische Konzept beinhaltet eine Schauküche mit offenem Holzkohlegrill, einen Brotbackofen direkt am Buffet sowie an die Natur angelehnte Licht- und Bildinstallationen. Den Nachhaltigkeitsgedanken führt der Hotelier in der Küche fort.

Der Hotelier wurde für sein konsequent umgesetztes Umwelt- und Nachhaltigkeitsverhalten mehrfach ausgezeichnet.

Weitere Informationen:
www.forsthofalm.com