In den verschiedenen Grußworten hoben die Redner insbesondere die für familiengeführte Unternehmen so kennzeichnenden Eigenschaften hervor wie Traditionsbewusstsein, Nachhaltigkeit, seriös langfristiges Wirtschafts- und kundenorientiertes Handeln, sowie der respektvolle Umgang mit den Mitarbeitern, die als wichtigstes Kapital eines Unternehmens ganz wesentlich zum Gesamterfolg des Unternehmens mit beitragen.

Seit der Gründung der kleinen Kaffeerösterei im Jahr 1928 in der Münchner Sandstraße durch Wilhelm Burkhardt und Wilhelm Imhof (aus deren Teilnamen der Firmenname "Burkhof" entstand) hat sich die Firma zu einem überaus beachtlichen Unternehmen mit 118 Mitarbeitern und einem Geschäftsvolumen von über 5.000 Tonnen Rohkaffee pro Jahr entwickelt. Nach dem Krieg setzte man auf Spezialisierung und bediente die gehobene Gastronomie. Diese Spezialisierung lies das Unternehmen kontinuierlich wachsen, eine Entwicklung, die mit der Expansion über Bayerns Grenzen sowie mit der Übernahme durch J.J. Darboven, Hamburg, eine stabile Basis für Innovation und Individualität im Kaffeegeschäft bilden.

Mittlerweile beliefere Burkhof Kaffee, so Arthur E. Darboven in seiner Rede, in Bayern über 9.000 gastronomische Betriebe (von insgesamt ca. 14.000 gastgewerblichen Betrieben). Zudem sei das Unternehmen mit Niederlassungen in Franken und Thüringen vertreten und in Kürze werde man auch Baden-Württemberg erobern. "Unternehmensveranwortung drückt sich aus in Qualität, Genuss, Vertrauen, Zuverlässigkeit und sozialem Engagement", betonte Arthur E. Darboven und verwies in diesem Zusammenhang auf den von J.J. Darboven vor über 15 Jahren eingeführten FairTrade-Kaffee, der heutzutage unter der Bezeichnung "Café Intención" erhältlich ist.