Hieraus resultieren neue Anforderungen an das Qualifikationsprofil von Top Managern und Existenzgründern. Neben Fachkenntnissen ist fundiertes betriebswirtschaftliches Know-how sowie interkulturelle Kompetenz für das Bestehen im Wettbewerb zwingend erforderlich.
„Der von der im deutschsprachigen Raum größten Tourismusfakultät angebotene dreisemestrige Hospitality Master trägt dem erkennbaren Trend zur Akademisierung der Hotellerie Rechnung und trifft inhaltlich genau die Bedürfnisse der Wirtschaft“, so Prof. Axel Gruner. Während in Asien und Nordamerika mittlerweile für das Top Management der Master eingefordert wird, sind im deutschsprachigen Raum bei der Besetzung von diesen Stellen häufig noch die reine langjährige Praxiserfahrung sowie ein anschließender Hotelfachschulbesuch ausschlaggebende Kriterien.
Eine aktuelle Erhebung der Hochschule München, Fakultät für Tourismus und dem Hotelverband Deutschland (IHA), in die 41 internationale Hotelgesellschaften eingeschlossen wurden, belegt die unterschiedliche Sichtweise bezüglich der Bedeutung von Akademikern.
Der Hospitality Master ist darauf ausgerichtet, Akademiker mit mehrjähriger Praxiserfahrung für die Schnittstelle betriebswirtschaftlicher und hotellerie- sowie gastronomiespezifischer Fragestellungen zu qualifizieren. Diese Orientierung basiert auf einer fundierten und modernen betriebswirtschaftlichen Ausbildung auf hohem Niveau mit Vertiefungen in selbst gewählten Teilbereichen des Hotel- und Restaurantmanagements sowie tangierenden Feldern wie Hospitality Consulting und Projektentwicklung. Auf realen Praxissituationen Bezug nehmende Fallstudien gewährleisten die unmittelbare Umsetzung der Lehrinhalte. Im Vordergrund steht dabei stets der interaktive Erfahrungsaustausch, der durch Kleingruppen sichergestellt wird. Dieses ausgezeichnete akademische Programm der Fakultät für Tourismus wird bereichert durch zahlreiche Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung der Studenten. Dazu zählen neben Exkursionen und Vor-Ort-Fallstudien insbesondere Fachgespräche mit den Endscheidern der Branche. Der Standort München bietet hierbei für uns einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil: Von Accor über Arabella Starwood bis zu Motel One haben die führenden Hotelgesellschaften ihren Sitz in der Landeshauptstadt.
„Die enge Zusammenarbeit mit der Industrie, gewährleistet durch die Vernetzung mit internationalen Hotel- und Gastronomiebetreibern, ermöglicht den Studierenden einen ständigen Einblick in die aktuellsten Themen der Hospitality Branche“, so Prof. Burkhard von Freyberg. Die praxisnahe Lehre wird gleichermaßen von Professoren der Fakultät für Tourismus wie von hochrangigen Branchenvertretern und Gastprofessoren der führenden amerikanischen, australischen und asiatischen Universitäten geleistet.
Weitere Informationen:
www.hospitalitymaster.de
