Innungsobermeister Günter Asemann gab für 204 junge Damen und Herren im Regierungsbezirk Oberbayern in den beiden Ausbildungsberufen Konditorinnen/Konditoren und Konditoreifachverkäuferin den Startschuss für den weiteren Berufsweg frei.

Die Festrede hielt Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel. Sie lobte bei der Freisprechungsfeier in Planegg vor allem auch die Konditoren als fleißige Ausbilder.

Die bayerischen Konditoren bilden zielstrebig aus und sichern sich damit frühzeitig Fachkräfte. Der Anteil der Auszubildenden an den Beschäftigten ist mit 20 Prozent mehr als doppelt so hoch wie im Durchschnitt. Dies unterstrich Frau Hessel vor rund 400 Lehrlingen, Familienangehörigen und Ausbildern.

Die Freisprechung ist eine wichtige Etappe einer vielversprechenden beruflichen Perspektive für junge Konditoren. Ein weiterer Schritt ist die Meisterprüfung, die den Weg frei macht in Richtung Selbständigkeit, Studium und attraktive Führungspositionen.
„Berufsausbildung im Handwerk schafft Chancen. Gemeinsam mit der Innung und allen Handwerksorganisationen sorgen wir dafür, dass die Berufsanfänger das Beste daraus machen“, erklärte Frau Hessel abschließend.

Weitere Informationen:
www.stmwivt.bayern.de