Ein Schwerpunktthema ist in diesem Jahr die Bioanalytik. Mit Hilfe bioanalytischer Verfahren können natürliche Verbindungen genauer unter die Lupe genommen werden. Dies ermöglicht z. B. eine differenziertere Analyse von Mykotoxinen, Aroma- und Geschmacksstoffen oder Umweltkontaminanten.

Weitere Schwerpunkte bilden die Ernährung in der Adoleszenz und im Alter. Wie es um die Ernährungsgewohnheiten und den Lebensstil europäischer Jugendlicher bestellt ist, zeigen die Ergebnisse der HELENA-Studie[1], die Prof. Moreno Aznar aus Spanien in seinem Plenarvortrag vorstellen wird. Auch im Alter und hohen Alter sind eine optimale Versorgung mit Nährstoffen sowie die Lebensqualität sicherzustellen. Verschiedene Screening-Verfahren helfen dabei, den Ernährungsstatus älterer Menschen zu bestimmen, um weit reichenden Folgen von Mangelernährung vorzubeugen.

Vortragsreihen zur Nationalen Verzehrsstudie II, ein Bericht zu den Ergebnissen des World Cancer Research Fund (WCRF[2]) und verschiedene Workshops erweitern das Kongressangebot. Die DGE
veranstaltet ihren Kongress in Zusammenarbeit mit dem Institut für Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften der Universität Bonn[3]. Die wissenschaftliche Leitung haben Prof. Dr. Peter Stehle und Prof. Dr. Rudolf Galensa.
Quelle:dge

Weitere Informationen:
<a href=http://www.dge.de/wk45/ target=_blank>www.dge.de/wk45/</a>
sowie
<a href=http://www.helenastudy.com target=_blank>www.helenastudy.com</a>
<a href=http://www.wcrf.org target=_blank>www.wcrf.org</a>
<a href=http://www.nutrition.uni-bonn.de target=_blank>www.nutrition.uni-bonn.de</a>
(Die Links wurden am 21.02.2008 getestet.)