So mussten die angehenden MeisterkonditorInnen der Meisterschule für das Konditorenhandwerk München im Vorfeld der Prüfung ihre Ergebnisse einer Kalkulation für eine so genannte Kundenanforderung bzw. ein Angebot für 15 Personen schriftlich fixieren und einreichen.

Darüber hinaus galt es, eine Situationsaufgabe zu lösen sowie ein Meisterprüfungsprojekt mit Bild (vormals Meisterprüfungsarbeit) anzufertigen. Eine Detail: das Motiv der Torte im Anschnitt durfte frei gewählt werden. Die drei Werkstoffe Schokolade, Marzipan und Zucker hingegen mussten pflichtgemäß verarbeitet werden.

Ein insgesamt "schönes Niveau" bescheinigte der Fachliche Leiter und Sprecher der Prüfungsriege, Thomas Lugeder, mit leichtem Understatement die vorgelegten Arbeiten der angehenden KonditormeisterInnen. Immerhin bewiesen die Prüflinge bei der Ausführung der handwerklichen Arbeiten ausgezeichnete Akkuratesse, ausgeprägten Sinn für visuelle Darstellung und unglaubliche Kreativität beim Umsetzen der selbst gewählten Meisterprüfungsprojekte!