So war zwar der März mit einem Absatzplus von 3,1% gegenüber dem Vorjahr der bislang absatzstärkste Monat für Bayerns Bierbrauer in 2009. Verglichen mit dem Vorjahr konnte das Plus im März die absatzschwachen Monate Januar und Februar (-12,0%) jedoch nicht ausgleichen. Das erste Quartal schloss beim Gesamtbierabsatz mit einem kumulierten Minus von 7,0%.
Gründe für die so unterschiedliche Entwicklung der Jahre 2008 und 2009 sieht Ebbertz in erster Linie im Witterungsunterschied zum Vorjahr. Zudem weist der Geschäftsführer auf die allgemeine Konsumzurückhaltung in den ersten Monaten des Jahres hin, die vor allem in der Gastronomie zu spüren sei, und die er auf die Verunsicherung der Konsumenten hinsichtlich der wirtschaftlichen Gesamtentwicklung zurückführt.
Optimistisch blicken Bayerns Brauer hingegen nach vorne und erwarten für den wärmsten April der letzten 108 Jahre positive Impulse für einen ausgeglichen Bierabsatz im laufenden Jahr 2009.
[Quelle: Bayerischer Brauerbund e.V.]
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