Wie Landwirtschaftsminister Helmut Brunner mitteilte, war die Aufstockung möglich geworden, weil andere Bundesländer das von Brüssel finanzierte Programm nicht vollständig ausgeschöpft hatten. Bayern hatte darauf hin entsprechenden Mehrbedarf angemeldet.

Diese Fördergelder trugen mit dazu bei, dass beispielsweise Umstrukturierungsmaßnahmen der Weinberge, der Bau von Tropfbewässerungsanlagen und die Absatzförderung fränkischer Weine in Ländern außerhalb der EU unterstützt werden konnten. Weiterer Schwerpunkt waren laut Brunner Investitionen in moderne Kellertechnik und Verkaufsräume.

Die Brüsseler Fördermittel werden entsprechend der Rebflächenanteile auf die Mitgliedsstaaten und die Bundesländer verteilt. Nach Bayern fließen danach jährlich rund 1,8 Millionen Euro.

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www.stmelf.bayern.de