Diese Entscheidung kommentiert Dipl.-Kfm. Conrad Mayer, Vorsitzender der BHG-Kreisstelle München sowie Vorsitzender des Marketingausschusses und Stellvertretender Bezirksvorsitzender Oberbayern des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Bayern e.V. :
„Wir sind sehr froh und erleichtert, dass der Freistaat das ´Mittelstandsvernichtungsprogramm´ der rotgrünen Stadtratsmehrheit, die Münchner ´Bettensteuer´, aus verfassungsrechtlichen Gründen abgelehnt hat. Derartige ´Bagatellsteuern´, die Privat- und Geschäftsreisende aus aller Welt für ihren Besuch bei uns bestraft und einen enormen zusätzlichen Bürokratieaufwand vor allem für die Stadt bedeutet hätten, sind für die Leitökonomie Tourismus mit einem Umsatz von 6,4 Mrd. Euro pro Jahr (allein in München über alle Branchen) ineffizient, kontraproduktiv und volkswirtschaftlich schädlich. Zudem wäre die Bettensteuer nicht zweckgebunden gewesen und irgendwo im Stadthaushalt versickert.
Ich hoffe sehr, dass die Stadt ein Einsehen hat und jetzt endlich gemeinsam mit uns eine langfristige Tourismusstrategie für München entwickelt, die der Bedeutung unserer Branche gerecht wird, die mit ihrer internationalen Vermarktungskraft, ihrer Gastfreundschaft und Qualität bei jährlich fast 10 Mio. Übernachtungen aus aller Welt für München wirbt.“
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www.dehoga-bayern.de
