Demzufolge sollen Touristen eine Abgabe von 5 Prozent auf ihren Zimmerpreis zahlen. So die Forderung der SPD im Rahmen langwieriger Verhandlungen mit dem neuen CDU-Koalisationspartner.

Voraussetzung für die Einführung sei jedoch – so die CDU – ein rechtssicheres Verfahren; denn in einigen Kommunen wurde bereits gegen „Matrazen-Abgaben“ geklagt.

Auch der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) hat sich in jüngster Vergangenheit gegen „Bettensteuern, Kultur- und Tourismusförderabgaben“ vehement gewehrt und lehnt diese „aus ordnungspolitischen, steuersystematischen und rechtlichen Gründen ab und wird sich mit allen Mitteln, politisch und rechtlich, gegen die Bettensteuerpläne auf kommunaler Ebene zur Wehr setzen“.

Weitere Informationen:
<a href=http://www.dehoga-bundesverband.de target=_black>www.dehoga-bundesverband.de</a>

(Der Link wurde am 16.11.2011 getestet.)