Vorausgegangen waren die kürzlich vom Statistischen Landesamt vor kurzem bekannt gegeben Angaben: so stieg die Zahl der Ankünfte im Vergleich zu Mai 2011 um 10,1 Prozent auf 2.858.900, die Übernachtungen verzeichneten ein Plus von 12,4 Prozent auf 7.541.869.

„Wenn vor diesem Hintergrund Bayern es schafft, ausgehend von einem Spitzenniveau nochmals derart hohe Zuwachsraten zu erzielen, ist dies ein Beleg dafür, dass sich unser Preis-/Leistungsverhältnis außergewöhnlich verbessert haben muss“, so Brandl. Mittlerweile sei der Abbau des Investitionsstaus in Gang gesetzt worden. Auch hätten kleinere Betriebe „nunmehr in Qualität investieren können.“

Dass es sich um eine Entwicklung handelt, bei denen nicht die Metropolen, sondern ländliche Regionen gestärkt wurden, beweist die Tatsache, dass von Januar bis Mai insbesondere kleinere Städte und Gemeinden deutlich mehr Ankünfte und Übernachtungen als die großen bayerischen Städte mit mehr als 100.000 Einwohner registrieren konnten. So legten sowohl die Ankünfte als auch die Zahl der Übernachtungen im Zeitraum Januar bis Mai um 7,7 Prozent auf 11.024.165 bzw. 29.618.499 gegenüber den Vergleichszahlen des Vorjahres zu.

Diese insgesamt positive Entwicklung nimmt der DEHOGA-Präsident erneut zum Anlass, für „faire Wettbewerbsbedingungen auch für die Gastronomie und damit für das gesamte Gastgewerbe“ vehement zu plädieren.

Weitere Informationen:
www.dehoga-bayern.de