Die Schirmherrschaft für die Aktionswoche hat die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing.
Die Veranstalter wünschen sich einen gesellschaftlichen Konsens darüber, wo der maßvolle Alkoholkonsum aufhört und problematisches Trinkverhalten beginnt. Das Nichttrinken in bestimmten Situationen wie im Straßenverkehr, während der Schwangerschaft oder auf der Arbeitsstelle muss selbstverständlich werden. Attraktiver Aufhänger der Aktionswoche ist ein Selbsttest über die eigenen Konsumgewohnheiten. Dieser lässt einen Rückschluss darüber zu, ob der eigene Alkoholkonsum noch im verantwortungsvollen Bereich liegt.
Fachleute werden während der Aktionswoche aus ihren Beratungsstellen und Fachkliniken herausgehen und kompetente Beratung anbieten - in Arztpraxen und Apotheken, in Kirchen und Schulen, in Kaufhäusern, Geschäften und Baumärkten sowie in Betrieben. Es ist eine "Lange Nacht der alkoholfreien Getränke" in Restaurants, Gaststätten und Kneipen geplant sowie ein alkoholfreies Wochenende in Sportvereinen.
"Viele Sportvereine haben erkannt, welche Verantwortung und Vorbildfunktion die Verantwortlichen und Mitglieder im Verein haben. Deshalb setzen sie sich für einen kritischen Umgang mit Alkohol ein", betont auch Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der BzgA. So soll unter anderem das Wochenende am 16./17. Juni 2007 für "Alkoholfrei" erklärt und rund um die Sportveranstaltungen im Sportverein auf den Konsum von Alkohol verzichten werden.
Weitere Informationen: |<a href=http://www.suchtwoche.de target=_blank>www.suchtwoche.de</a>| und |<a href=http://www.bzga.de target=_blank>www.bzga.de</a>|
(Die Links wurde am 24.03.2007 getestet.)
