Der BSI distanziert sich darin entschieden von so genannten "Flatrate"- oder "All-you-can-drink"-Angeboten und fordert Discotheken und Gastronomie zum Verzicht auf preisaggressive Dumping-Angebote für alkoholhaltige Getränke auf. Weiterhin verpflichten sich die Mitgliedsunternehmen des BSI, "durch konsequente Maßnahmen im Rahmen ihrer Einflussmöglichkeiten auf solche Discotheken und gastronomische Betriebe einzuwirken, die zum Missbrauch verleitenden Angebote mit ihren Produkten unterbreiten – mit dem Ziel, diese Angebote einzudämmen". Dazu gehört u. a. auch die Schulung der Vertriebsmitarbeiter, um diese für eine verantwortungsbewusste Vermarktung von alkoholhaltigen Getränken zu sensibilisieren. Die Einhaltung dieser Selbstverpflichtung wird der BSI intern überwachen.

Die Drogenbeauftragte begrüßt, dass der BSI Verantwortung für den verantwortungsbewussten Konsum mit alkoholhaltigen Getränken übernimmt und sich aktiv mit einer Selbstverpflichtung gegen "Flatrate"- und "All-you-can-drink"-Angebote einsetzt.

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