"Tourismus ist nun einmal eine internationale Branche par excellence, deshalb gilt es hier den Wettbewerbsnachteil einer doppelt so hohen Umsatzsteuer gegenüber den anderen Mitbewerbern im Alpenraum schnellst möglich auszugleichen", so BHG-Präsident Siegfried Gallus: "Doch die eindeutigen Argumente, die für eine Reduktion der Mehrwertsteuer für Bergbahnen sprechen, gelten umso mehr im Bereich von Gastronomie und Hotellerie. Der deutsche Hotelier wird im "günstigsten" Fall "nur" doppelt so hoch belastet, wie sein Kollege in Österreich, gegenüber der Schweiz ist die Belastung sogar über 5 Mal so hoch!"
Deshalb geht der BHG fest davon aus, dass die bayerische und deutsche Hotellerie und Gastronomie auch auf die Unterstützung des Bundesrates für einen europaweit wettbewerbsfähigen Mehrwertsteuersatz setzen können.
[Hintergrund:]
Bayerns Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber hat die Entscheidung des Bundesrats vom 21. September 2007 begrüßt, den Mehrwertsteuersatz für Berg- und Seilbahnen von 19 auf 7 Prozent zu reduzieren. Damit hat sich der Bundesrat der Initiative Bayerns für einen ermäßigten Mehrwertsteuersatz auf Berg- und Seilbahnen angeschlossen.
Weitere Informationen:
|<a href=http://www.bhg-online.de target=_blank>www.bhg-online.de</a>|
|<a href=http://www.bayern.de/Presse-Info/PM/2007/070921-Seilbahnen.html target=_blank>www.bayern.de/Presse-Info/PM/2007/070921-Seilbahnen.html</a>|
(Die Links wurden am 22.09.2007 getestet.)
Branchennews
BHG: Erfreut über Mehrwertsteuer-Ermäßigung für Berg- und Seilbahnen
Die Forderung des Bundesrats nach einer Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes für Berg- und Seilbahnen von 19 auf 7 Prozent wird vom Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband e.V. (BHG) ausdrücklich begrüßt.
Von Brigitte Karch
