Von den 33 eingereichten Proben wurden 22 mit der Bewertung "Gold" sowie 11 mit der Bewertung "Silber" ausgezeichnet, zudem wurden entsprechende Urkunden ausgestellt.
Die dreiköpfige Jury bestand diesmal aus den Konditormeistern Wolfgang Rother, München, Konditormeister Heinrich Derr, München, (beide Mitglied im Meisterprüfungsausschuss), sowie Gerhard Schenk, Konditormeister aus Augsburg und Obermeister in Schwaben.
Die Jury bewertet die frisch eingelieferten Osterfladen nach den Kriterien:
äußeres Erscheinugnsbild
Geruch (Anschnitt)
Krume
Geschmack
In den Kategorien 1 bis 3 sind maximal 10 Punkte möglich, der Geschmack wird mit höchstens 20 Punkten bewertet. Insgesamt sind demnach 50 Punkte möglich. Für 45 bis 50 Punkte wird "Gold" , für 40 bis 44 Punkte "Silber" vergeben.
Mit den alljährlichen Qualitätsprüfungen, wie der LIV auch für Weihnachtsstollen und Elisenlebkuchen durchführt, sollen die Betriebe angeregt werden, die bereits vorhandene hohe Qualität zu steigern und ein absolutes "Top-Produkt" für den Kunden herzustellen.
Die bayerischen Konditoreien stellen für die anstehenden Osterfeiertage nicht nur Osterfladen her. Es gibt in den Betrieben den traditionellen Oster-Pinza, alle figürlichen Schokoladenosterhasen, Ostereier und natürlich für die Osterweihe das traditionelle Osterlamm in allen Variationen.
