Unter der Generalforderung „fairer Wettbewerbsbedingungen gegenüber europäischen Wettbewerbern, geringere Steuern und weniger Bürokratie“ spielte Mayer auch auf den leidigen Dauerbrenner Mehrwertsteuersenkung an. Beim Ranking seiner Negativ-Hitliste rangierten Unternehmens- und Erbschaftssteuerreform, Gewerbesteuer, Rundfunk- und Fernsehgebühren, verfehltes Nichtraucherschutzgesetz sowie gesetzlicher Mindestlohn für die Beherbergungsbranche weit vorne. Ebenso fanden sich dort „Suchtprävention“, Sozialabgaben und Steuern, höherer Krankenkassenbeitrag, KSK und Umweltzone München.
Einziger Lichtpunkt in diesem mehr als düsteren Szenario ist der Koalitionsvertrag zwischen der neuen bayerische Staatsregierung von CSU und FDP. Hoffnung findet sich dort auf Lockerung des Nichtraucherschutzgesetzes, Förderung des Tourismus, Senkung der GEZ-Gebühren für die Hotellerie, gezielte Förderung zur Qualitätsverbesserung und Unterstützung der Olympiabewerbung 2018.
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