Durch die Referate – angefangen von Michael Weiß, Präsident des Bayerische Brauerbundes über Dipl. Psychologe Heinz Grüne, Geschäftsführer rheingold, und Ferdinand Schmid, Vorstand der Edith-Haberland-Wagner-Stiftung bis hin zu Germain Hannsmaennel, Publizist, und Dr. Hermann Kolesch von der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, Veitshöchheim, zog sich wie ein roter Faden, die „neue“ Idee, Bier als Erlebnis-Kulturgut verstärkt im Bewusstsein der Öffentlichkeit zu verankern.

Die Wege zur Umsetzung dieser Forderungen sind vielfältig, beschwerlich, aber durchaus mit guten Erfolgschancen versehen. Bier muss – bilanzierte Michael Weiß – voller Überzeugung als Kulturgetränk glaubhaft nach außen transportiert werden. „Bierkultur müssen wir als Gemeinschaftsaufgabe begreifen“, lautete seine stringente Forderung an alle im Biermarkt Beteiligten.

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