Zehn Jahre ein Restaurant erfolgreich zu leiten, ist keine Kleinigkeit. Worauf führt Inhaber Florian Gleibs den Erfolg zurück? „Ganz einfach und banal: auf gleichbleibende Qualität von Küche und Service!“ Die Qualität der Küche überzeugte die Gäste mühelos – herumgereicht wurden u.a. Hackfleischstrudel mit Minze, Kalbfleischbällchen mit Tomaten-Minzsoße, Satéspieß von der Pute mit Gurkenrelish.

Gleichzeitig mit dem zehnjährigen Jubiläum feierte man das jüdische Chanukka-Lichterfest

Klar, dass sich so ein Event auch Münchner Promis nicht entgehen ließen. Gesehen wurden u.a. Kabarettist Christoph Süß und Sänger Gil Ofarim (Sohn von Abi Ofarim).

Wer mit der jüdischen Kultur nicht so vertraut war, dem bescherte eine exklusive Posterserie, die jüdische/hebräische Begriffe erklärt, einige Aha-Erlebnisse. Prominente wie Gastronom und Yogalehrer Michi Kern und Germany’s next Topmodel 2009 Sara Nuru hatten sich dafür ablichten lassen. Und übrigens auch Florian Geibs Hund, der bildschöne Weimaraner „Wischla“. Viele gebräuchliche Wörter stammen aus dem Jiddischen wie meschugge, Ganove, Schmiere stehen, es zieht wie Hechtsuppe, petzen, schummeln, Reibach machen.

Nicht anwesend waren Schmocks – das sind nämlich a) Tölpel oder b) sehr unseriöse Journalisten!
[Doris Losch]

Weitere Informationen:
www.schmock-muenchen.de