„Jede einzelne Auszeichnung ist eine kleine Belohnung für ein großes Stück Arbeit, und jeder Teilerfolg zahlt auf das Ganze ein. Wir brauen charakterstarke Biere, und der Erfolg bei Wettbewerben zeigt, dass das Publikum solche Biere zu schätzen weiß“, erklärt Georg VI. Schneider, Braukünstler und geschäftsführender Gesellschafter des Weissen Bräuhauses G. Schneider & Sohn.
Der „World Beer Cup“ gilt als Olympiade unter den Bierwettbewerben. In diesem Jahr hatten sich 3330 Biere von 642 Brauereien aus 44 Ländern um die begehrten Auszeichnungen beworben. In 90 Kategorien wurden maximal eine Gold-, Silber- und Bronzemedaille vergeben, und zwar an die Biere, die charakteristisch für den jeweiligen Bierstil stehen. Insgesamt vergaben die 179 Jurymitglieder aus 26 Ländern nur sechs Mal Gold an deutsche Biere.
Ins Leben gerufen wurde der World Beer Cup 1996 von der „Brewers Association“ in Amerika. Seither findet er alle zwei Jahre statt. Zielsetzung ist, die Qualität und Vielfalt von Bieren stärker ins Bewusstsein der Konsumenten zu rücken. Dies gilt gleichermaßen für traditionelle und innovative Bierstile.
Weitere Informationen:
www.schneider-weisse.de
