Die Kitzmann Bräu lud halbstündlich zu Führungen durch die handwerklich geprägten Abläufe des Bierbrauens an der Südlichen Stadtmauerstraße ein – und zur Premiere des 2011er-Jahrgangs von Erlanger Urbock und Weißbierbock. „Es gibt eine Jahrhunderte währende Tradition des Brauens und des Miteinanders von akademischem Leben und Genuss“, erklärte Brauerei-Chef Peter Kitzmann, für den es daher „nur logisch“ war, Bockbier-Premiere und Wissenschaftsmarathon miteinander zu verbinden.

Der Urbock ist auch im Jahr 2011 wieder ein kräftiges, zugleich fein abgerundetes Starkbier und gehört mit seinem Stammwürzegehalt von über 18 Prozent zur Sorte der Doppelbock-Biere. Seit Jahrzehnten wird jeder Jahrgang nach der Erlanger Bergkirchweih eingebraut. Dann reift der Sud in den kühlen Gewölbekellern unter der alten Stadtmauer bis zu seiner herbstlichen Premiere.

Ebenfalls in diesem Jahr wieder dabei: der Erlanger Weißbierbock. Ins schlanke Glas geschenkt, entfaltete das obergärige Weizenbockbier mit seinem Stammwürzegehalt von 16 Prozent auch in der Langen Nacht der Wissenschaften seine ebenso erfrischende wie samtige Eleganz: Eines der seltenen hellen Bockbiere, das den European Beer Star Award in Gold ebenso trägt wie den Publikumspreis „Consumers’ Favourite Award“.

Weitere Informationen:
<a href=http://www.kitzmann.de target=_blank>www.kitzmann.de</a>

(Der Link wurde am 28.10.2011 getestet.)