Mit dieser urfränkischen Bezeichnung gemeint ist der Preis für die aus 162 Goldmedaillengewinnern der Fränkischen Weinprämierung 2011 gefilterten Top-Ten (um international zu bleiben). Weinfachleute, Sommeliers und Gastronomen hatten die Spitzentropfen ermittelt.
Zu den Ausgezeichneten zählen das Wiesenbronner Weingut Roth, Sieger „Best of Gold 2012“, Weingut Brennfleck aus Sulzfeld, Divino Nordheim, Geiger & Söhne aus Thüngersheim, Rainer Sauer aus Escherndorf, das Juliusspital Würzburg, Horst Sauer aus Escherndorf, Tobias Weickert aus Sommerach, Rudolf May aus Retzstadt und der Staatliche Hofkeller Würzburg.
Die Preise selbst sind zwar nicht aus Gold, unterscheiden sich aber positiv von den üblichen spiralförmigen oder sonst wie verrenkten Pokalen: Es sind schöne original Ammoniten aus der Weinberg-Erde Frankens.
Unter den Gratulanten waren auch die fränkischen Weinprinzessinnen (die amtierende Weinkönigin weilte in Shanghai) Mona Fröhling, Kerstin Heitzenröther, Johanna Lang, Petra Pfennig, Christina Schörnig, Christina Schuhmann und Verena Wolter. In krassem Gegensatz zu den charmanten jungen Damen standen die rustikalen Veteranen der angeheuerten Rockgruppe „Uriah Heep“ , ausgewiesene Freunde des Frankenweins.
[Text und Fotos: Doris Losch]
Weitere Informationen:
www.stmelf.bayern.de
