Vorgestellt wurde das Glühbiertrio vom Münchner Wirtschaftsreferenten Dieter Reiter auf einer Pressekonferenz in Sachen Christkindlmarkt. Als Journalistenfavorit erwies sich „Nikolaus“ mit seinen „leichten Orangen- und Zitronenaromen in Harmonie mit malzigem Dunkelbieraroma“, begleitet von Lebkuchen- und Vanillearoma, mit einem Abgang von Nelke und gebrannten Mandeln, wie es poetisch in der Beschreibung heißt.
„Krampus“ wartet mit malzigem Dunkelbieraroma auf, vermengt mit fruchtigem Grundgeschmack. Sensible Zungen spürten Zimt, Ingwer, Piment und im Abgang lichte Pfeffer- und Vanillenoten. Der „Dunkle Engel“ hat Karamell und Äpfel im Angebot, einen leichten Nachgeschmack von Zimt, Nelke und Apfelstrudel. Basis des auf 45 ° C erwärmten Glühbieres ist das Münchner Dunkel von Hacker Pschorr, gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot und mit 5 % Alkohol. Blau werden kann man also auch nach einigen Krügelchen – die Spezialitäten werden in kleinen Krügen serviert – des „Dunklen Engels“. Insofern ist das Glühbier schon eine Konkurrenz zum eigentlich konkurrenzlosen Glühwein …
[Doris Losch]
Weitere Informationen:
www.spoeckmeier.com
www.hacker-pschorr.de
