Wie schon im Vorjahr können damit Investitionen von der Verarbeitung bis zur Vermarktung – wie etwa Verkaufs- oder Kühlräume, Werbeaktionen oder auch Tage der offenen Tür – mit bis zu 20 Prozent der Kosten bezuschusst werden, maximal 50 000 Euro. Für Investitionen im Öko-Bereich gibt es – heuer erstmals – sogar 30 Prozent Zuschüsse. Obergrenze sind hier 75 000 Euro.
Der Minister sieht in der wachsenden Verbrauchernachfrage nach Regionalprodukten eine Riesenchance gerade für die bayerische Land- und Ernährungswirtschaft. Laut Brunner brauchen aber gerade kleinere Projekte zur Verarbeitung und Vermarktung regionaler Produkte oftmals eine Anschubfinanzierung.
Anträge können von 19. März bis 30. April bei der Landesanstalt für Landwirtschaft gestellt werden.
Weitere Informationen:
www.stmelf.bayern.de/foerderwegweiser (Rubrik Vermarktung)
