Mehrere Säuglinge starben, Überlebende sind zum Teil von akutem Nierenversagen betroffen. Anfang Oktober fand man auch in Europa mit Melamin kontaminierte Süßwaren aus China. Außerdem wurde in Japan Melamin in Eipulver und Eiprodukten, ebenfalls mit Chinesischer Herkunft, gefunden.
Die Laboratorien von Eurofins halten für die Prävention und Erkennung von solchen und anderen Gefährdungen ein umfangreiches Testspektrum von Analyseverfahren bereit. Dabei wendet das deutsch-französische Life-Science Unternehmen ein offizielles, von der US-amerikanischen Food and Drug Agency entwickeltes, gaschromatographisches Verfahren sowie eine Methode auf Basis der Flüssigkeitschromatographie an. Die Analyse von Melamin und weiteren Verbindungen erfolgt für Säuglingsnahrung, Molkereiprodukte, Futtermittel, Süßwaren und andere Erzeugnisse.
Die Kontrollen unterstützen außerdem auch die Umsetzung der europäischen Rechtsvorschriften bei der Einfuhr aller Lebensmittel, die Milcherzeugnisse aus China enthalten.
Weitere Informationen:
www.eurofins.de
