Die Zahlen der neuesten Repräsentativerhebung
"Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland" der BZgA unter jungen Menschen im Alter von 12-25 Jahren ergaben, dass der Raucheranteil bei den Minderjährigen auf den niedrigsten Stand seit 1979 gesunken ist. Auch der Cannabiskonsum ist seit 2004 rückläufig. Der problematische Alkoholkonsum, insbesondere das exzessive Rauschtrinken, ist noch immer stark verbreitet.

Dazu erklärt die Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Sabine Bätzing: "Der Rückgang der Raucherquote unter jungen Menschen ist ein Erfolg der Tabakpolitik in Deutschland. Vor allem bei der jungen Generation hat ein Bewusstseinswandel hin zum Nichtrauchen stattgefunden. Das hat auch den Rückgang des Cannabiskonsums begünstigt.

Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der BzgA, ergänzt, dass mit gezielten Maßnahmen für bestimmte Zielgruppen dieser Trend weiter unterstützt werden müsse. "Vor allem im Bereich des Alkoholkonsums besteht noch Nachholbedarf."

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www.bzga.de
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