Nach einer im Auftrag der Coca-Cola GmbH durchgeführten GfK-Studie setzt jeder vierte Deutsche am Arbeitsplatz Mineral- oder sonstiges Wasser bewusst gegen Stress ein. Gut so - denn Flüssigkeitsmangel sei am Arbeitsplatz unbedingt zu vermeiden, warnt Prof. Dr. Volker Pudel, Leiter der Ernährungspsychologische Forschungsstelle an der Uni Göttingen. „Eine der wichtigsten Funktionen des Wassers ist es, Blut flüssig zu halten und den Sauerstofftransport zu gewährleisten.“ Zu wenig Sauerstoff führe zu Konzentrationsstörungen und Müdigkeit. Beides könne durch ein stündlich getrunkenes Glas Wasser behoben werden.

Einen zusätzlichen positiven Effekt hat das Wassertrinken, wenn Arbeitgeber Mineral- oder Tafelwasser kostenlos zur Verfügung stellen. Dazu die Arbeits- und Organisationspsychologin Prof. Dr. Andrea Fischbach: „Die kostenlose Bereitstellung von Wasser ist ein Ausdruck der betrieblichen Wertschätzungskultur, eine nicht zu unterschätzende Ressource in stressigen Zeiten.“

Dies deckt sich mit dem Ergebnis der GfK-Studie: „Während nur 14 Prozent der ständig oder häufig gestressten Befragten ihr Mineralwasser am Arbeitsplatz kostenfrei erhalten, sind es unter denjenigen, die so gut wie nie oder nie gestresst sind, immerhin 28 Prozent“, so Thomas Helmreich von der GfK Nürnberg.
[Doris Losch]

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www.coca-cola-gmbh.de