Das Singleton Sensorium ist Teil des weltweit ersten multisensorischen wissenschaftlichen Experiments, das den Zusammenhang zwischen Sinneseindrücken und der Geschmackswahrnehmung von Whisky erforscht.

Professor Charles Spence und die sensorischen Architekten von Condiment Junkie haben 300 Teilnehmer angeworben, die in drei verschiedene Welten eingeladen werden. Die Teilnehmer werden schriftlich festhalten, wie die verschiedenen Geräusche, Gerüche und optischen Eindrücke des Raums den Geschmack des Singleton Single-Malt-Whiskys bereichern.

Das Experiment wird im Rahmen der größeren wissenschaftlichen Studie „Geschmacksnoten: Beurteilung des Einflusses einer multisensorischen Umgebung auf die Genusswahrnehmung von Whisky“ durchgeführt, die im September 2013 veröffentlicht wird.

Professor Charles Spence und Condiment Junkie haben in Zusammenarbeit mit dem renommierten Chefkoch Heston Blumenthal für dessen Restaurant The Fat Duck das Gericht „Sound of the Sea“ kreiert. Beide sind der Meinung, dass die Erkenntnis darüber, wie unser Gehirn Sinneswahrnehmungen verarbeitet, künftig zu Veränderungen bei der Gestaltung von Schankstuben führen wird.

Professor Charles Spence, Leiter des Multimodalen Forschungslabors der Fakultät Experimentelle Psychologie an der Universität Oxford, erklärt:
„Dieses multisensorische Ereignis bietet eine wirklich spannende Möglichkeit, die jüngsten Erkenntnisse aus dem Labor aufzugreifen und sie in einer realistischeren (und amüsanteren) Umgebung zu testen. Alles, was ich jüngst erforscht habe, deutet darauf hin, dass die verschiedenen sensorisch wahrgenommenen Eindrücke – die Beleuchtung, die Geräusche, die Gerüche und die Atmosphäre – dieser verschiedenen Räume wirklich helfen dürften, verschiedene Aspekte des Whiskys zum Vorschein zu bringen.“

Russ Jones, Mitbegründer von Condiment Junkie: „Wir gestalten drei magische und cinematische Welten, in denen die Menschen ihren Sinnen im Singleton Sensorium nachgeben können. Wir glauben, dass diese Mischung aus Whisky, sensorischer Architektur und Wissenschaft einen ersten Einblick gibt, wie Bars in Zukunft gestaltet werden, sodass jedes Umgebungselement das Getränk und die Genusserfahrung fördert.“

Weitere Informationen:
www.malts.com
www.diageo.com
www.drinkaware.co.uk