Studenten der HPI School of Design Thinking des Hasso-Plattner-Instituts haben zusammen mit der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Brandenburg innovative Ideen entwickelt, um das Schulessen für Schüler attraktiver zu gestalten. Dazu gehören Essen nach dem Baukastenprinzip mit der „mobilen Essens-Box“ und ein so genannter „Food-Pate“, der als Vertrauensperson die Akteure zusammenbringt.

„Mit der HPI School of Design Thinking wollen wir neue Wege zur Verbesserung der Akzeptanz der Schulspeisung in Brandenburg gehen und das innovative Potenzial der Hochschule nutzen“, erklärt Frau Dr. Maren Daenzer-Wiedmer, Leiterin der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Brandenburg.

Zwei multidisziplinäre Studententeams haben sechs Wochen lang an dieser Aufgabenstellung gearbeitet. Herausgekommen ist zum einen die „Essens-Box“. Hier können die Schüler ihre Verpflegung wie in einem Baukastensystem modulartig selbst zusammenstellen. Durch die stabile Verankerung der Essensschalen innerhalb der Box können die Speisen zu individuell gewählten Orten außerhalb der üblichen Mensa mitgenommen werden.

Zum anderen entstand das Konzept eines Food-Paten. Es beruht darauf, dass sich eine Person als zentraler Ansprechpartner zwischen Schulen, Schulträgern und Schülern bewegt.

Weitere Informationen:
<a href=http://www.hpi.uni-potsdam.de/d-school target=_blank>www.hpi.uni-potsdam.de/d-school</a>

(Der Link wurde am 25.10.2011 getestet.)