Im Jahr 1992 wurde die Hotelgruppe Best Wellness Hotels Austria in Tirol ins Leben gerufen. Aus sechs Mitgliedern bestand die Gruppe im Gründungsjahr, die sich mit insgesamt ca. 550 Betten auf innovative Art neu positionieren konnte.

Heute zählt die Vereinigung 27 Hotels im Vier-Sterne-Superior-, Fünf-Sterne- und Fünf-Sterne-Superior-Segment – 13 in Tirol, sechs im Salzburger Land, drei in Vorarlberg, eines in Oberösterreich und vier in Südtirol. Dezeit werden etwa 4.500 Betten angeboten und rund 1,23 Millionen Nächtigungen (ohne Kinderanteil) erzielt.

[Neues Angebot schafft neue Nachfrage]
Während die Bettenkapazität um durchschnittlich 30% zugenommen hat, konnten die Nächtigungen von 1992 auf 2011 um durchschnittlich 65% pro Hotel gesteigert werden.
Die im Jahr 1992 durchschnittliche Auslastung von 58% konnte – bezogen auf das Kalenderjahr – somit auf derzeit durchschnittlich 75% gesteigert werde, die Top-Betriebe erreichen mittlerweile eine Auslastung von nahezu 100%. Die Unterschiedlichkeit in der Auslastung ergibt sich aus der Tatsache, dass etwa die Hälfte der Hotels Saisonsbetriebe sind und jährlich durchschnittlich drei Hotels aufgrund von Umbauten längere Schließzeiten aufweisen.

[Ein Mitarbeiter pro Bett]
Etwa 2.500 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen werden in der Gruppe beschäftigt, diese Anzahl ist gegenüber dem Gründungsjahr 3,5 Mal so hoch. Im Durchschnitt wird pro 1,8 Betten ein Mitarbeiter beschäftigt, in den Top-Betrieben liegt das Verhältnis mittlerweile nahezu bei einem Mitarbeiter pro Bett. Im Spa-Bereich wird pro 8-10 Betten ein Mitarbeiter beschäftigt.

[Von Schwimmbad und Sauna zum Wellness-Dorado]
Spannend zeigt sich auch die Entwicklung der Größe der Wellnessanlagen am Beispiel des Alpenresort Schwarz: Im Gründungsjahr der Gruppe wurde Wellness auf 200 m² angeboten, zehn Jahre später auf 2.500 m² und heute auf über 4.000 m²!

Hinzu kommen noch weitläufige Gärten und Spa-Außenanlagen. Die Top-Betriebe verfügen über ein Wellnessangebot von über 30 m² pro Hotelgast, ebenfalls ohne Außenanlagen berechnet.
Heute genießt der Gast – bezogen auf alle 27 Best Wellness Hotels – Wellness auf mehr als 3.000 m² im Durchschnitt.

In den Best Wellness Hotels Austria urlauben zumeist Gäste mit einem Durchschnittsalter von 40 Jahren, je nach Ausrichtung des Hotels sind es sehr häufig Familien oder Paare. Noch halten Frauen im Spa den größeren Anteil, Männer holen jedoch sukzessive auf. Klassisch ist jedoch die Wahl der Anwendungen: Immer noch meistgebucht werden Massagen aller Art, Gesichtsbehandlungen, Pedi- und Maniküre.

[Investitionsgeist trotz Krise ungebrochen]
Die ständige Vergrößerung der Anlagen und die Investitionen in die Weiterentwicklung der Software, der Mitarbeiter und der Servicequalität erfordern natürlich auch die ständige Anhebung der Verkaufspreise: Der Halbpensionspreis betrug vor 20 Jahren umgerechnet 70 Euro, heute liegen die Durchschnittspreise bei 140 Euro pro Person im Doppelzimmer.
Während vor ca. 10 Jahren jedes Hotel durchschnittlich eine knappe Mio. Euro pro Jahr investierte, es laut Umfragewerten heuer pro Hotel über 1,5 Mio. Euro.

[1.600 Kriterien im Check]
Neben geprüften Hygienestandards unterzieht sich jeder Betrieb jährlich einem innovativen Mystery Check, bei dem ein unabhängiges Gremium inkognito über 1.600 Kriterien abtestet. Das wichtigste Qualitätskontroll-Tool ist das sogenannte Wellness-Barometer – ein Instrument, das die Gästezufriedenheit abfragt. Insgesamt füllen so ca. 25.000 Gäste einen Online-Fragebogen aus, geben dem Hotelier und der Gruppe damit Feedback und tragen so zur Qualitätssicherung und -entwicklung bei.

Seit 20 Jahren lassen sich nun die Gäste von den Familien und Mitarbeitern der familiengeführten Best Wellness Hotels Austria gekonnt verwöhnen. Mit herzlicher Gastfreundschaft, bestem Service, exzellenten Küchen und traumhaften Wellnessbereichen betreuen sie eine große Stammklientel.

Weitere Informationen:
www.bestwellnesshotels.at