In New York gehen Amerikaner schick Sushi essen, in Tokyo legen Mickey und Minnie zu Neujahr den Kimono an: Statt weltweitem amerikanischen Einerlei bringt die Globalisierung hybride Kulturen hervor, die sich untereinander austauschen und aus dem bunten internationalen Angebot das Beste für sich aussuchen.

"Die Forschung ist heute davon abgekommen, den Kulturtransfer einseitig als Kulturimperialismus zu betrachten und so stark zu werten", erklärt die Amerikanistin Iris-Aya Laemmerhirt, die die japanisch-amerikanischen Beziehungen unter anderem anhand von Tokyo Disneyland und Sushi unter die Lupe nimmt.

Über ihre Arbeit berichtet RUBIN, das Wissenschaftsmagazin der Ruhr-Universität, in seiner aktuellen Ausgabe Frühjahr 2008.

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(Die Links wurden am 07.05.2008 getestet.)