Dies ergab eine bundesweite Befragung mit dem Titel "Chilled Food im Außer-Haus-Markt - Erfolgsplattform für regionalen Handel und Verwender" der CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH.
Hinter dem Begriff Chilled Food verbergen sich im Kernsortiment gekühlte, hochqualitative Frischeprodukte ohne Konservierungsstoffe mit unterschiedlichem Zubereitungsgrad und begrenzter Haltbarkeit. In der Außer-Haus-Verpflegung (Gemeinschafts-, Sozialverpflegung, Systemgastronomie und Hotels) gehören Kartoffelspezialitäten, Feinkostsalate und Desserts zu den am häufigsten verwendeten Chilled Food-Produktgruppen.
"Dieser Trend wird sich auch in Zukunft noch stärker fortsetzen", erklärt Maria Hahn-Kranefeld, Projektleiterin Chilled Food bei der CMA. "Ein weiterer Trend in der Gastronomie ist es, immer stärker auf regionale Anbieter zurückzugreifen." Am meisten favorisiert aus regionalem Anbau werden Blattsalate, Gemüse, Molkereiprodukte, Käse, aber auch Früchte, Säfte und Feinkostsalate.
Die Lieferanten, Zustellgroßhandel, spezialisierte Handelsunternehmen zunehmend aber auch regionale Direktlieferanten, werden nach Hygiene, konstante Produktqualität und Lieferzuverlässigkeit ausgewählt.
Die Studie "Chilled Food im Außer-Haus-Markt - Erfolgsplattform für regionalen Handel und Verwender" steht zum Download bereit unter
|<a href=http://www.cma-marketing.de/chilled-food target_blank>www.cma-marketing.de/chilled-food</a>|.
Lesefutter
CMA-Studie: Regionale Anbieter rücken bei Chilled Food auf
Chilled Food, die gekühlte Frische, nimmt heute über alle Betriebstypen in der Gastronomie hinweg einen Anteil von 12 Prozent ein.
Von Brigitte Karch
