„Väter“ der Kreation sind Brauereichef Georg Schneider und Braumeister Hans-Peter Drexler. Sein gewisses Etwas verdankt das limitierte Weißbier u.a. einem neuartigen Aromahopfen aus der Hallertau. Weitere Aromalieferanten sind Gerstenmalz (50 %) der Sommergerstensorte „Grace“ und Weizenmalz (50 %) der Sorte Hermann, beide aus Riedenburg. Der Alkoholgehalt beträgt 5,4 vol.-Prozent, die Stammwürze 12,5 %.
Das Aromaprofil wird äußerst blumig beschrieben: frisch und kräuterartig … Träume von einem Spaziergang über Bergwiesen … Nuancen von grünem Apfel und Grapefruit … eine sommerliche Erfrischung, ein großartiger Apéritif“.
Das limitierte Bier wird in Fässern und 0,75 l-Flaschen verkauft und soll an den Erfolg von TAPX Mein Nelson Sauvin (1011, 2012) anknüpfen.
Es gebe bereits zahlreiche Vorbestellungen aus den USA, Japan, Brasilien, Österreich, Schweden und England. In Deutschland wird der Sondersud in den Weissen Bräuhäusern in München und Kelheim ausgeschenkt, kann über Onlineshops bestellt werden und in ausgewählten Läden erhältlich.
[Doris Losch]
Weitere Informationen:
www.schneider-weisse.de
