Der März 2012 verzeichnet gegenüber dem Vorjahresmonat einen Zuwachs von 10,8 Prozent bei den Gästeankünften (2.159.288) und 5,3 Prozent bei den Übernachtungen (5.537.091).

Überdurchschnittliche Ergebnisse erzielten dabei vor allem die Hotellerie (Zuwachsraten: elf Prozent bei Ankünften, sieben Prozent bei Übernachtungen), der Städtetourismus (10,8 Prozent bei Ankünften und 9,9 Prozent bei Übernachtungen) sowie der Tourismus in Gemeinden, die kein Prädikat (wie zum Beispiel die Auszeichnung Luftkurort) haben (11,7 Prozent bei Ankünften, 10,4 Prozent bei Übernachtungen).

Bei den Ankünften in den Monaten Januar bis März 2012 wurde mit 5.900.181 ein Zuwachs von 7,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum erzielt. Die Zahl der Übernachtungen lag mit 16.028.195 um sieben Prozent über dem Vergleichswert des Vorjahres. Getragen wurde der Boom im ersten Quartal sehr stark vom Tourismus in den bayrischen Luftkurorten und Erholungsorten. Sie verzeichneten 13,6 Prozent mehr Ankünfte und 11 Prozent mehr Gästeübernachtungen. Deutlich über dem Landesdurchschnitt und besser als die großen Städte schnitten die kleineren Tourismusorte unter 100.000 Einwohnern in der Quartalsbilanz ab.
(Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie)

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