Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Welttourismustages am 27. September 2012 weiter mitteilt, war dies im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Anstieg um 7,7 %.

Die meisten Gäste kamen aus den Niederlanden, auf sie entfielen 2,4 Mio. aller Gästeankünfte von Januar bis Juli 2012. Das entsprach einem Zuwachs von 4,7 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Es folgten die Schweiz mit 1,4 Mio. Ankünften, gefolgt von den Vereinigten Staaten (1,3 Mio. Ankünfte, + 7,0 %).

Den stärksten Anstieg unter den TOP-20-Herkunftsländern verzeichnete die Russische Föderation mit einer Zunahme von 24,2 % auf 516 000 Gäste. Einen Rückgang bei den Ankünften gab es unter diesen Herkunftsländern nur bei den Gästen aus Finnland mit einem Minus von 3,1 % auf 177 000.

Von Januar bis Juli 2012 kam jeder fünfte Gast in den deutschen Beherbergungsbetrieben aus dem Ausland (19,9 % aller Gästeankünfte). Nach Bundesländern betrachtet war dabei der Anteil ausländischer Übernachtungsgäste, wie auch schon in der Vergangenheit, in Berlin am höchsten (37,3 %) und in Mecklenburg-Vorpommern am niedrigsten (4,8 %). Den stärksten Zuwachs ausländischer Gäste im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnte Hamburg mit + 16,8 % verbuchen.

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