Auch die Übernachtungen stiegen um fast ein Prozent auf 76,9 Millionen. Der Freistaat hatte 2008 wieder einen Anteil von rund 21 Prozent bei den bundesdeutschen Übernachtungen und wies über 30 Millionen mehr Übernachtungen auf als das zweitwichtigste Tourismusland Baden-Württemberg.
Zum laufenden Tourismusjahr 2009 übt sich der Minister in ‚realistischem Optimismus’. Insbesondere bei den Geschäftsreisen und Tagungen, die nahezu ein Drittel aller Hotelübernachtungen im Freistaat ausmachen, befürchtet der Minister in diesem Jahr Einbußen. Chancen für einen Ausgleich sieht Zeil vor allem bei den inländischen Urlaubern.
„Für viele Erholungssuchende heißt es derzeit: näher, kürzer, günstiger! Davon sollte Bayern profitieren“, so Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil. Umso mehr gelte es heuer für die bayerischen Tourismusbetriebe, die neuen Urlauber mit Qualität beim Service, bei der Ausstattung und beim Angebot zu überzeugen, um sie so zu Stammgästen im Freistaat zu machen.
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www. stmwivt.bayern.de
