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Organic Garden macht die Großverpflegung zukunftsfähig und lecker
München. - Die Ernährungsgewohnheiten, gerade in den westlichen Ländern, haben einen maßgeblichen Einfluss auf die Umwelt. Lebensmittel werden im Überfluss produziert. Jährlich landen hierzulande ca.12 Mio. Tonnen noch genießbare Lebensmittel im Müll.
Dabei kommt der Gemeinschaftsverpflegung eine wichtige Schlüsselrolle zu. Schätzungen zufolge essen rund 16 Mio. Tischgäste täglich in Einrichtungen der Großverpflegung – ein enorm großer, wenn nicht sogar der größte Hebel für eine Ernährungswende, um Menschen in Betrieben, öffentlichen Verwaltungen, Schulen, Universitäten, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen zu erreichen. Pflanzenbasierte Ernährung ist auch hier, neben den Alltime-Klassiker-Lieblingen wie Currywurst und Spaghetti Bolognese, spürbar auf dem Vormarsch.
Die Großverpflegungs-Lösung von Organic Garden: Wissenschaft trifft auf Genuss
Um diese Schieflage nachhaltig zu verändern, hat Organic Garden in den letzten 2,5 Jahren eine Lösung für die Gemeinschaftsverpflegung entwickelt: ein ganzheitliches Konzept mit dem Ziel, die Gemeinschaftsverpflegung umfassend und zukunftsfähig zu transformieren. Der Ansatz, in dessen Kern die Förderung und der Schutz der Menschen- und Naturgesundheit steht, basiert auf vier Säulen:
1. Die Planung beinhaltet die Zusammenstellung eines ressourcenschonenden Warenkorbs als Basis für eine intelligente Speisenplanung, gemäß den von CCO (Chief Culinary Officer) Holger Stromberg entwickelten Organic Garden Ernährungsleitlinien.
2. Die Umsetzung richtet sich an die Hauptakteure: an das Küchenteam, die wahren Helden, in Organic Garden-Sprache die „Professionals”. Im ersten Schritt erfolgt die Kreation von Rezepturen in gemeinsamen Workshops, die in die digitale „Professionals-Plattform” eingepflegt werden, sodass daraus Speisepläne entstehen können. Im zweiten Schritt wird das Team befähigt, mit digitalen Step-by-Step-Anleitungen Speisen (systemisch) zuzubereiten.
3. Die Interaktion mit dem Gast findet online wie offline statt.
4. Beim abschließenden Reporting an den Kunden geht es um die Messung, Analyse und Auswertung der gesammelten Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette – vom Wareneinkauf, der Speisenzubereitung über das Gästefeedback bis hin zum Kosten-Nutzen-Verhältnis. Aufgrund dieser vollständigen Transparenz können datenorientierte
Geschäftsentscheidungen getroffen werden.
(Quelle: Alexandra Köhnlechner)
Mit seinem ganzheitlich-digitalen Großverpflegungs-Konzept reformiert das Food-Tech Start-up Organic Garden aus Ingolstadt die Verpflegung in Schulen, Betrieben und Pflegeeinrichtungen –
und setzt seine innovative Lösung erstmals in Kooperation mit der WISAG Catering GmbH & Co. KG bei 50Hertz in Berlin um.
Über Organic Graden
Die 2019 gegründete Organic Garden AG denkt den Begriff „menschen- und planetengesunde Ernährung“ von Anfang bis Ende: mit naturgesunder Landwirtschaft, nachverfolgbaren Prozessen, kurzen Transportwegen und der ganzheitlichen Verwertung von Lebensmitteln. Von der (bald) eigenen Farm bis auf den Teller der Konsumenten und von der Wurzel bis zum Blatt. Die Rezepte der Speisen und Gerichte stammen allesamt aus der Feder des Culinary Teams rund um Ernährungsexperte Holger Stromberg.
Weitere Infos:
www.organicgarden.de
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