






München. - Robert Maier, der neue Direktor des Living Hotel Prinzessin Elisabeth in der Münchner Geyerstr. 52 ist „ein glücklicher Mann“. Gibt es pünktlich zu seinem Start als General Manager und dem Umstand, dass sich das Haus, die Zimmer und Apartments täglich mit mehr Gästen aus vieler Herren Länder füllen, gleich zwei weitere „Antrittsgeschenke“.
Wieder in der Stadt: die Lokal-Legende, das Makassar
Das Makassar, eines der echten Kult-Restaurants München, das erst vergangenes Jahr am 15. September im Haus Einzug gehalten hat und nach nur sechs Wochen bis jetzt schließen musste, kann in der neuen Location nun endlich so richtig an den Start gehen.
Nachdem Roger Baranda und Roland Dimpfl ihr legendäres „Wenn die Wände sprechen könnten“-Lokal nach 27 Jahren im Mai 2019 in der Dreimühlenstraße geschlossen hatten, war es erst einmal Zeit für eine Pause. Nach einem halben Jahr auf Reisen quer durch Frankreich, Spanien und Portugal kehrten die beiden Gastgeber aus Leidenschaft und Berufung nach München zurück und bekamen mit, dass die bisherigen Pächter Shane und Barbara McMahon künftig das „Asam Schlössl“ bespielen würden.
Da der Inhaber der Living Hotels ein langjähriger Stammgast im Makassar war, wurde man sich mit Max Schlereth schnell einig.
Hier haben Roland Dimpfl und Roger Baranda Platz für über 100 Gäste, es gibt eine Terrasse mit Blick zur Isar, einen idyllisch gelegenen Innenhof und jede Menge neue Kunst an den Wänden, von Baranda in der langen Zwangspause gemalt. „Wir hätten es nicht besser treffen können. Wir bleiben in unserem Viertel, die Räumlichkeiten, die wir jetzt haben sind einfach super und wir haben endlich nicht nur eine sondern gleich zwei Open Air-Bereiche“, so Roland Dimpfl über die neue Location, in der ab 18 Uhr die Abendkarte serviert wird.
Was auch im neuen Hotelzuhause gleich bleibt, ist der unverwechselbare Makassar-Stil aus viel Naturmaterialien und Südsee-Flair, der geschnitzte Affe über der Bar.
Auf kulinarischer Seite hat Baranda für die neue Karte mit der typischen französisch-kreolischen Handschrift spannende Gaumendisco-Gerichte kreiert, die nun Seite an Seite mit den berühmten Klassikern wie Artischocken, Garnelenspieße, Fischsuppe und Tartar sowohl Hotel- und Apartmentgäste wie auch langjährige Stammgäste und alle Follower des guten, etwas anderen Geschmacks verwöhnen. Ebenso wie die berühmt-berüchtigt leckeren Cocktails von Roland Dimpfl.
Ganz oben im gläsernen Turm: die erste Suite über 3 Stockwerke
Das zweite „Antrittsgeschenk“ für Robert Maier ist der gläserne Turm im Hotel Prinzessin Elisabeth. Hier erstreckt sich über drei Etagen und eine Gesamtfläche von 120 m2 die neue Penthouse Suite: den Anfang macht auf der ersten Ebene der Essbereich mit Blick auf die Isar und eine große, gemütliche Bibliotheks-, Lounge- und Entertainment-Ecke. Über eine offene Wendeltreppe kommt man auf die Haupt-Ebene, die neben Entree, Lobby, Garderobe und Gäste-WC eine vollausgestattete Hochglanzküche samt Bar und eine große Sofa- und Liegelandschaft fasst. Einfach prädestiniert für Familien Sit-Ins, Business-Meetings und lange Fernsehabende.
Auf der dritten Ebene befindet sich der Schlafbereich mit 2 x 2,10 Meter großem Masterbed, Marmorbad und Whirpool. So schön es drinnen auch ist, so spektakulär ist es draußen, denn über einen exklusiven Zugang vom dritten Stock der Suite aus, gelangt man auf eine Terrasse mit Lounge- und Dining-Möbeln und 360°-Rundum-Panorama Blick auf und über die Dächer von München bis hin zu den Alpen.
Robert Maier, der neue Hausherr über 142 Zimmer, Apartments und Maisonetten mit Küche und jetzt auch über die neue Suite im Turm samt Küche, Ess-, Arbeits- Loungeecke, Terrasse und ganz viel Blick über München: „Da es in München ja nicht so einfach ist, eine Wohnung zu finden, bin ich bis auf Weiteres hier im Hotel in mein eigenes Apartment eingezogen. Und ich fühle mich so, als ob ich im Urlaub wohnen würde.“
(Quelle: Köhnlechner Marketing & Medien)
Weitere Informationen:
www.living.hotels.com
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