München. - Am heutigen Montag startet die Ausschreibung zur Vergabe der Landtagsgastronomie im MaximilianeumMünchen. Am heutigen Montag, 28.09.2020 startet die Ausschreibung zur Neuvergabe der Gastronomie im Bayerischen Landtag.
Diese umfasst eine Gaststätte, in der Abgeordnete, deren Gäste sowie Besucher- und Schülergruppen verpflegt werden, eine Kantine für die Beschäftigten des Landtagsamts und der Fraktionen, darüber hinaus das Catering für die zahlreichen Sitzungen in der Volksvertretung sowie die Bewirtung bei verschiedenen Veranstaltungen im Maximilianeum.
Teilnahmefrist für den Einreichungsantrag ist der 26. Oktober 2020.
Jährlich besuchen rund 100.000 Menschen den Bayerischen Landtag, davon werden ca. 18.000 TeilnehmerInnen von Besuchergruppen der Abgeordneten sowie ca. 4.000 SchülerInnen in der Gaststätte versorgt. In der Kantine können sich die etwa 280 Beschäftigten der Landtagsverwaltung sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fraktionen, der Abgeordneten sowie anderer Behörden oder auch von im Landtag tätigen Fremdfirmen von der Brotzeit bis zum Mittagessen versorgen.
Der Bayerische Landtag öffnet darüber hinaus seine Türen für Delegationen aus dem In- und Ausland sowie für Gäste von Preisverleihungen, Diskussionsveranstaltungen oder auch Fachtagungen, meistens verbunden mit einem Cateringangebot der Landtagsgastronomie. Der skizzierte Umfang der Bewirtungen wird allerdings erst nach Aufhebung der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie wieder erreicht werden.
Darüber hinaus muss der Anbieter gemäß einem Beschluss des Landtagspräsidiums das Bio- und Regional-Angebot ausbauen. Das bedeutet, dass bis zum Jahr 2023 der Wareneinsatz zu mindestens 50 Prozent aus zertifiziert regionalen Produkten, sowie zu mindestens 20 Prozent aus zertifiziert biologischen Produkten bestehen muss. Von diesem Bio-Anteil muss mindestens die Hälfte, also 10 Prozent des gesamten Wareneinsatzes, auch regional zertifiziert sein.
Weitere Informationen:
https://www.bayern.landtag.de/parlament/verwaltung/ausschreibungen/
Zuerst auf Facebook veröffentlicht. Zum Originalbeitrag ↗



