Der japanische Star-Architekt Paul Noritaka Tange gestaltete den typischen 50er-Jahre Bau neu. Spiegelnde Glasflächen und polierter Stahl bestimmen die Fassade des 12-stöckigen Hotels.
Auf ca. 9.000 qm besticht das Haus mit einem ungewöhnlichen Kunstkonzept. Die Besonderheit liegt in der Symbiose von alter und zeitgenössischer Kunst aus Neapel mit internationalen Designer: Sofas von Philippe Starck, B&B Möbel des Designers Antonio Citterio und Einrichtungselemente aus Leder von Tramontano. Im Wechsel dazu: italienische, antike Plastiken des 14. bis 17. Jahrhundert und ein Paar französische Bergere Sessel aus dem 18. Jahrhundert. Mit Krokodilleder überzogene Stühle von Hermes, exklusive Möbel von Poltrona Frau und themenbezogene Werke von acht der bekanntesten Fotografen Neapels.
Das Romeo Hotel Neapel verfügt über 85 Zimmer inklusive 14 Suiten, inklusive einer „Japanischen Suite“ mit einem eigenem kleinen Ziergarten. Das Gourmet-Restaurant „Il Comandante“ (im 10. Stock) ist ebenso erwähnenswert wie etwa der Spa-Bereich (im 9. Stock) mit einem hochwertigen Behandlungs- und Entspannungskonzept.
Weitere Informationen: www.romeohotel.it www.grupporomeo.com
Dieser Text wird als Teil des Dagusta-Archivs bewahrt und nicht mehr aktualisiert. Termine, Angebote und externe Verweise können inzwischen überholt sein.
