Er gehörte dem Vorstand der Rebenaufbaugenossenschaft Schliengen und Mauchen an, war Vorsitzender der Flurbereinigung „Sonnenstück“ und engagierte sich 23 Jahre lang im Vorstand des Verbandes Badischer Weinkellereien.

Als Sprecher der Weingüter und Selbstvermarkter des Markgräflerlandes vertrat er deren Interessen über 20 Jahre im Badischen Weinbauverband. Für seine Verdienste um den Schliengener Wein wurde er 1995 mit dem „Sonnenstück“ ausgezeichnet.

Der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog verlieh Klaus Blankenhorn das Bundesverdienstkreuz. Laudator Alois Rübsamen machte damals drei Schwerpunkte im Leben Klaus Blankenhorns aus: die Familie, den Wein und die Verantwortung für die Gemeinschaft. Die vorbildliche Pflege dieser drei Schwerpunkte haben Klaus Blankenhorn zu dem gemacht, was er in der Erinnerung bleiben wird: ein Vorbild für viele und ein Aushängeschild des Markgräflerlandes.

Weitere Informationen: www.gutedel.de

Ein Beitrag aus seiner Zeit.

Dieser Text wird als Teil des Dagusta-Archivs bewahrt und nicht mehr aktualisiert. Termine, Angebote und externe Verweise können inzwischen überholt sein.