Gruner: „Die Unternehmensleitung sollte sämtliche Wertschöpfungsmaßnahmen darauf ausrichten, den Wert des Angebots bzw. der Dienstleistung kontinuierlich zu steigern.“ Ein Blick in die Hotel- und Gastronomiebetriebe zeigt jedoch, dass im Rahmen der eigentlichen Wertschöpfung viele Prozessschritte bzw. Maßnahmen existieren, die eine negative Wertschöpfung also Blindleistung erzeugen. Diese Blindleistungen produzieren überflüssige Kosten, beispielsweise durch unnötige, zeitraubende Entscheidungswege, Leerlaufzeiten von Personal, Doppelarbeiten, zu arbeitsintensive Speisenkarten, veraltete Küchengeräte, falsche Möblierung und fehlende Standardisierung.

Strategische Partnerschaften mit Industriepartnern ermöglichen es den Hospitality Management Studierenden, stets die jüngsten Entwicklungen zu verfolgen. So wurden vor kurzem der in Landsberg am Lech ansässige Hotel- und Gastronomieeinrichter GO IN und der Kombidämpfer-Hersteller RATIONAL besucht und vor Ort über den Produktnutzen, das Qualitätsmanagement und Karrieremöglichkeiten für Hochschulabsolventen diskutiert.

Für Fragen zum Artikel: Hochschule München, Fakultät für Tourismus Prof. Dr. Axel Gruner, Hospitality Management Schachenmeierstr. 35, 80636 München Fon: +49 (0) 89 1265 2131, Fax: +49 (0) 89 1265 2109, Cel.: +49 (0) 172 4007439 axel.gruner@hm.edu,

Weitere Informationen: www.tourismus.hm.edu

Ein Beitrag aus seiner Zeit.

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