Der Durchschnittsumsatz pro Unternehmen liegt im Freistaat deutlich über dem Bundeswert. So einige Ergebnisse des aktuellen Betriebsvergleichs für das bayerische Gastgewerbe.

Die Bayerische Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel, BHG-Präsident Ulrich N. Brandl und der Generalbevollmächtigte der LfA Förderbank Bayern, Dr. Thies Claussen, die stellten die neue Studie „Betriebsvergleich für die Hotellerie und Gastronomie in Bayern“ vor. Gutachter war das Deutsche Wirtschaftswissenschaftliche Institut für Fremdenverkehr (dwif).

Hotellerie und Gastronomie bilden das Rückgrat der bayerischen Leitökonomie Tourismus. Für rund 315 000 Beschäftigte bietet die Branche im Freistaat Arbeit. „Das sind rund 7 Prozent aller Arbeitsplätze Bayerns“, stellte Ulrich N. Brandl bei der Präsentation des neuen Betriebsvergleichs für das bayerische Gastgewerbe in München fest.

Der Betriebsvergleich für die Hotellerie und Gastronomie dient den Unternehmen als Vergleichs- und Orientierungsmaßstab zur betriebswirtschaftlichen und unternehmerischen Standortbestimmung im Wettbewerb. Kreditwirtschaft und Finanzdienstleister können auf ein verlässliches Instrument zur Analyse und Bewertung touristischer Unternehmen zurückgreifen. Der Betriebsvergleich wird regelmäßig in dreijährigem Turnus erstellt, in diesem Jahr bereits zum zwölften Mal.

Weitere Informationen: www.stmwivt.bayern.de www.dehoga-bayern.de www.dwif.de

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