Das im deutschlandweiten Städtebund „Fahrtziel Kultur“ vertretende Ausstellungsprojekt erhielt den ersten Marketingpreis der Metropolregion Rhein-Neckar und wurde vom Deutschen Tourismusverband (DTV) als „Vorzeigebeispiel im Veranstaltungs- und Kulturmarketing“ gewürdigt.
Als gemeinsame „Ausstellung der Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen“ bezog das Projekt der Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen (rem) insgesamt 41 süddeutsche Orte in das Tourismuskonzept ein und lieferte damit ein Exempel für die länderübergreifende Zusammenarbeit im touristischen Sektor. Im Städtebund „Fahrtziel Kultur“ vernetzte sich die Ausstellung deutschlandweit mit insgesamt 11 weiteren Top-Destinationen, darunter die UNESCO-Welterbestädte Aachen, Bamberg, Görlitz, Quedlinburg und Regensburg sowie Mittelalterorten wie Braunschweig, Magdeburg, Nürnberg und Speyer.
Dies überzeugte auch die Preisrichter unter dem Vorsitz von Trendforscher Prof. Peter Wippermann (Trendbüro Hamburg). Sie attestierten dem von Marketingdirektor Dr. Alexander Schubert (rem) federführend entwickelten Kommunikationskonzept ein „effizientes Netzwerkmarketing“, das Mannheim und die Region nachhaltig aufgewertet habe. Auch für den Deutschen Tourismusverband waren die „Staufer“ nominierungswürdig. Der DTV lobte die hohe Kooperations- und Netzwerkleistung und hob das Projekt als „Best Practice für Partnerkonzepte“ heraus.
Die ‚Fahrtziel Kultur‘-Gründer Matthias Poeschel (Geschäftsführer der Tourismus-Marketing Sachsen-Anhalt GmbH, Magdeburg) und Thomas Spindler (Agenturleiter CAB Artis, Bamberg) sehen in den Auszeichnungen ihres Mitglieds eine Bestätigung für das touristische Konzept des deutschlandweiten Städtebunds.
In Kürze wird das nächste Projekt der Jahre 2012 bis 2014 vorgestellt werden.
Weitere Informationen: www.fahrtziel-kultur.de
(Der Link wurde am 20.12.2011 getestet.)
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