Die Liste der Hausaufgaben, die sich im Gespräch zwischen dem Tourismusbeauftragten der Bundesregierung, Ernst Hinsken, MdB, und Vertretern der Spitzenverbänden der deutschen Tourismuswirtschaft ergab, ist lang:

* Moratorium bei der Umsetzung der Feinstaubrichtlinie, * Schaffung eines einheitlichen europäischen Luftverkehrsraumes und damit verbundenen weniger Warteschleifen * Privatisierung der Deutschen Flugsicherung kritische Überprüfung der Einbindung des Luftverkehrs in das Emissionshandelssystem sowie deren Umsetzung über die EU hinaus. * Maßnahmen zur Reduzierung von Verkehrsstaus * schnellere Stauwarnungen * besseres Baustellenmanagement

Weitere wichtige Punkte waren: * europaweite Harmonisierung der Mehrwertsteuer * größere Flexibilität bei der Anwendung der Pauschalreiserichtlinie * verstärkte Möglichkeiten für das Schaustellergewerbe, die Bahn für den Transport von ihren Fahrgeschäften zu nutzen * stärkere Entzerrung der Sommerferientermine.

Hinsken versprach, die Anregungen der Branche konstruktiv aufzunehmen, verwies aber auch darauf, dass es keine einfachen und kurzfristigen Lösungen gäbe.

Weitere Informationen: www.bmwi.de

Ein Beitrag aus seiner Zeit.

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