Überall findet man nämlich so genannte "Microbreweries", kleine private Brauereien, die vor rund zwanzig Jahren aus dem Bedürfnis nach Abwechslung vom Einheitsgebräu der großen Konzerne entstanden. Obwohl die Freunde von Hopfen und Malz zunächst nur für den "Hausgebrauch" produzieren wollten, konnte man kaum verhindern, dass sich die Qualität des guten Gerstensafts herumsprach.
Und gibt es heute neben nahezu jeder Kleinbrauerei auch einen Ausschank, genannt "brewpub". Inzwischen werden sogar organisierte Brauereitouren mit Besichtigungen angeboten. Deutsche Besucher, die sich nicht an einheimische Sorten mit etwas gewöhnungsbedürftigen Bezeichnungen wie "Moose Drool" ("Elchgeifer") heranwagen, können auf "alte Bekannte" zurückgreifen: Pilsner, Helles, Kölsch oder Hefeweizen stehen in Washington hoch im Kurs unter ihren vertrauten deutschen Namen. (Quelle: Washington State Tourism)
Weitere Informationen: www.BrewPubZone.com www.WashingtonBrewersGuild.org
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