„Bei uns im Siegerland regnet es bekanntlich sehr viel – da ist Wasserknappheit kein Problem. In vielen Teilen der Erde sieht das aber ganz anders aus“, sagt der selbstständige Unternehmer Dirk Krumpholz über die Idee zu 57wasser, das im Untertitel „the robin hood of table waters“ heißt.
Zusammen mit seinem Freund Björn Bach hat er in den vergangenen zwei Jahren an der Verwirklichung des Projektes gearbeitet. Wenn die letzten Genehmigungen unterschrieben sind, soll 57wasser in vier bis sechs Wochen bei den ersten Händlern in den Kreisen Siegen und Olpe in den Regalen stehen. „Auf lange Sicht hoffen wir, dass das Wasser in ganz Deutschland verkauft wird – schließlich kostet es nicht mehr als andere Wässer und die Käufer tun automatisch etwas Gutes“, so Krumpholz.
Wohin die 57 Prozent des Bruttogewinns fließen, entscheiden die Käufer des Wassers via Facebook. (Quelle: wh)
Weitere Informationen: www.57wasser.com
Dieser Text wird als Teil des Dagusta-Archivs bewahrt und nicht mehr aktualisiert. Termine, Angebote und externe Verweise können inzwischen überholt sein.
